Montag, 12. März 2007
parque nacional los glaciares
60m hoch, 4km breit, ein dynamitaehnlicher knall, wenn das eis aufs wasser prallt...... mehr muss man fast nicht sagen, das naturschauspiel war einfach unglaublich...
nach perito moreno und den beiden schoenen bergen in el chalten, cerro torre und fitz roy, befinden wir uns jetzt wieder 11h nordwaerts, in chile, genauer chile chico. wir fuhren auf der ruta 40 11 stunden schotterpiste. wir sahen ein guerteltier, viele guanacos und sonst hatte es nichts. war ziemlich eindruecklich...
die schoensten berge haben wir leider gar nicht wirklich gsehen, die wolken... dafuer hatten wir ein anderes unglaublich eindrueckliches erlebnis: ein condor, 5 meter ueber unserem kopf. der hat eine spannweite von 3.5metern, man konnte ihm in die augen schauen, die paar sekunden sassen wir wie versteinert dort, es war wahnsinn...
(bilder vom perito moreno folgen, die verbindung hier ist leider sehr langsam...)
Montag, 5. März 2007
parque nacional torres del paine
zeltplatz am lago grey
am vierten tag liefen wir zum letzten zeltplatz, um am naechsten tag die torres zu sehen. leider war das wetter so schlecht, dass wir nichts sehen konnten. wir schliefen deshalb ein bisschen laenger im warmen zelt und liefen gemuetlich den weg zurueck zum stuetzpunkt, wo wir dann den bus nach puerto natales zurueck nahmen. seeeehr muede und geschafft freuten wir uns nur noch auf ein feines essen und das warme bett beim gaucho, wo wir zur zeit wohnen.
puerto natales
Dienstag, 27. Februar 2007
tierra del fuego - argentina
wir sind in punta arenas angekommen, in einem sehr herzigen, gemuetlichen hostel bei einer familie mit kleinen kindern.
in ushuaia haben wir die seeloewen besucht, sie stinken ;) war aber sehr interessant, mit dem segelboot auf dem canal beagle ..
heute geht es schon weiter nach puerto natales, wo 3 freunde von uns bereits am organisieren sind fuer eine wanderung im torres del paine nationalpark. dann werden wir wahrscheinlich auch zelten..
das wetter wechelt sehr schnell hier. was bleibt ist der wind - manchmal hebt man fast ab. uns gefaellt die landschaft, die weiten ebenen, die seen und das meer, die bergkulissen... man kann sich fast nicht satt schauen.
die leute hier sind alle sehr relaxed, freundlich und hilfsbereit, die atmosphaere ist irgendwie ruhig und einfach gelassen.
es windet....
- there was nothing, ausser eben dieses schiffswrack...
canal beagle
Sonntag, 18. Februar 2007
buenos aires
das dritte essen, heute, sollten dann spaghetti sein. wir hatten wiedermal lust auf richtig feine pasta. der taxifahrer (taxifahren in buenos aires ist sehr billig und sicher, 10 minuten etwa 2 franken...) hat uns eine restaurantkette empfohlen, da sind wir dann auch hin. roter teppich vor den tueren, wir wurden skeptisch und schauten auf die karte, doch war natuerlich ueberhaupt nicht teuer. es gab dann champagner offeriert, richtig edel, und was denkt ihr, haben wir bezahlt... 2 vorspeisen, 2 grosse teller pasta, getraenke und eine absolut einwandfreie bedienung... 86 pesos, das sind knapp 30 franken. und das war wirklich mal schicki micki...
san telmo, das aaaaaaaaaaaallercoolste viertel ueberhaupt, am abend.
leider haben wir noch nicht sehr viel gesehen, da das wetter nicht so mitspielte, bis heute, heute strahlt die sonne.
Donnerstag, 15. Februar 2007
i g u a z u
die brasilianische seite:
und ein nasenbaer :)
Sonntag, 11. Februar 2007
ilha grande
auf geht´s...
maria, melanie und frank mit einem verdienten coci nach dem auf- und abstieg ueber den berg zum strand...
so, und wer moechte jetzt noch auf die malediven ? ;)
bambus, auf dem weg zurueck..
am zweiten tag liefen wir nicht so weit, das wetter schien umzuschlagen. und tatsaechlich, unser erster tropenregen ueberfiel uns nullkommaploetzlich. zwischen meer und himmel konnte man kaum grenzen ziehen, alles grau und wie aus kuebeln kam das wasser vom himmel. ich wuerde mal sagen etwa 3 mal so heftig wie ein platzregen im sommer bei uns - nur laenger, ueber eine stunde liess der regen kein bisschen nach. wir fanden das naturspektakel interessant und uns gefiel die situation, wie gesagt, unser erster tropenregen, und wir waren ja im bikini, kein problem :)
das wetter beruhigte sich dann doch noch ein bisschen und die schifffahrt ans land war nicht mehr so turbulent wie am freitag. doch mit dem auto verzoegerte sich die fahrt dann um ganze 4 stunden, die strassen waren wegen dem regen, der wieder eingesetzt hatte, voellig ueberschwemmt, und der wochenendstau breitete sich aus. nach geschlagenen 6 stunden autofahrt sind wir deshalb jetzt raecht uf de schnure... und morgen gehts richtung iguazú mit 22h busfahrt... guet nacht :)
die ruhe nach dem sturm...